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Steinbruch Sooneck darf erweitern

Das Landesamt für Geologie und Bergbau des Landes Rheinland-Pfalz erteilt Genehmigung zur Erweiterung um ca. 6.000 Quadratmeter. Positive Stellungnahmen von der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd, der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe, der Ortsgemeinde Trechtingshausen und dem Forstamt Boppard

 März 2021 – Der Steinbruch Sooneck bei Trechtingshausen am Rhein darf erweitern. Wie der Betreiber, die Hartsteinwerke Sooneck GmbH, mitteilt, wurde die Zulassung zur „Erweiterung des Geltungsbereichs der Hauptbetriebszulassung für den Quarzittagebau Sooneck“ um ca. 6.000 Quadratmeter und das weiteren Betriebs bis ins Jahr 2025 hinein, erteilt.

Wir haben diese Entscheidung erwartet und werden die Rodungsarbeiten nach der noch aus­stehenden Genehmigung durch das Forstamt Boppard zur Waldumwandlung zügig angehen. Als Ausgleichs–maßnahme wurden in den vergangenen Tagen Flächen um die Ortslage Trechtingshausen gemulcht und verbuschte Obstbäume wieder freigestellt.

Im Rahmen des Genehmigungsverfahren durch das Landesamt für Geologie und Bergbau des Landes Rheinland-Pfalz kamen begünstigende Stellungnahmen von der Struktur- und Genehmigungsd­irektion Süd, der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe, der Orts­gemeinde Trechtings­hausen und dem Forstamt Boppard.

Das Ministerium für Wirtschaft, Weiterbildung und Kultur wurde durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (Initiative Baukultur für das Welterbe Oberes Mittelrheintal) im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens bzw. Scoping-Termins beteiligt.

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